Was tun, wenn die Welt verrückt spielt?

Was tun, wenn die Welt verrückt spielt?

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Es scheint seit Monaten dreht sich die Welt anders und die Menschen sind verrückt geworden – jedenfalls die Masse. Obwohl wir schon seit dem Ende des zweiten Weltkriegs in einer Illusionsblase gefangen gehalten werden , bemerken es jetzt erst ein paar Menschen mehr, als vorher. Diese Menschen, möchten jetzt sofort etwas verändert sehen, während die Masse leider immer noch in ihrer Illusionsblase sitzt und alles was man ihr aufträgt pflichtschuldig erfüllt.

Jene, die jetzt endlich auch begreifen, dass man uns Jahrzehnte lang ein X für ein U vorgemacht hat, gehen jetzt auf Demonstrationen und wollen zum einen, dass die Maßnahmen die man uns wegen eines angeblichen Virus auferlegt hat, beseitigt werden und dass sich danach das System in ein menschenwürdiges System verwandelt. Leider wird sich das System nicht ändern, auch wenn man die Maßnahmen wieder rückgängig machen würde. Ja, ein Coronauntersuchungsausschuss, wird vielleicht diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die verantwortlich für dieses Desaster sind, aber sind sie denn wirklich verantwortlich? Das sind doch alles nur die ausführenden Organe, die sich für die „Strippenzieher“ opfern. Mit dem entsprechenden Kleingeld verkaufen leider die meisten Menschen ihre Seele und ihr Gewissen. Wahrscheinlich wird es eh so aussehen, dass jene die verantwortlich sind mal wieder so davon kommen werden. In der Vergangenheit sind nie oder nur sehr selten jene bestraft worden, die verantwortlich sind, denn es ist nun mal leider so, dass es selten Menschen gibt, die freiwillig die Verantwortung für ihre Taten übernehmen, meist wird die dann anderen in die Schuhe geschoben. Auch wir, jeder Einzelne von uns ist ebenso mehr oder weniger mit verantwortlich, dass es so kommen konnte. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs lassen wir die Regierung freie Hand. Alle vier Jahren gehen wir wählen und meinen, dann damit hätten wir genug getan. Unsere Großeltern haben nach dem Krieg keine Fragen gestellt, warum zum Beispiel ehemalige Nazis in der Regierung, in der Wirtschaft und an der Spitze der Banken saßen. Als in den Sechzigern Fragen gestellt wurden, wurden diese nieder gebügelt. Aber auch die, die Fragen stellten, haben vom Wirtschaftswachstum (vordergründig) profitiert, sie haben auch beim „Konsumspiel“ mitgemacht. Und wir heute? Haben wir nicht die ganzen Jahre gut gelebt? Ja, wir mussten von Jahr zu Jahr mehr Steuern zahlen, aber solange es uns gut geht, sehen wir doch kein Anlass etwas zu verändern. Das ist jetzt immer noch so bei den meisten Menschen in diesem Land.

Ich denke, dass wir uns selbst verändern müssen und das schreibe ich jetzt nicht zum ersten Mal. Seit über zehn Jahren predige ich, dass wir kleine, am besten autarke Gemeinschaften gründen und Permakultur betreiben sollten und habe selbst immer wieder versucht Menschen zu finden, die das mit mir umsetzen. Jetzt habe ich endlich jemanden gefunden, wo ich das verwirklichen kann und jetzt ist es auch höchste „Eisenbahn“, denn wenn das Geld nichts mehr wert ist, was machen wir dann? Ade Konsum! Dann werden wir froh sein, wenn wir etwas anbauen können und in der Lage sind Vorrat anzulegen.

Natürlich sollen wir zeigen, dass wir nicht damit einverstanden sind, was hier gespielt wird und demonstrieren, aber uns sollte auch klar, sein, dass wir selbst bei uns ebenso etwas verändern. „Sei du die Veränderung, die du dir wünschst in der Welt.“ *Mahatma Gandhi

Leistet Widerstand und macht nicht brav alles mit, was man euch diktiert und bereitet euch darauf vor autark leben zu können.

©Jutta Velten

Jutta

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