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Frauenrechte, Kinder gebären und Bevölkerungswachstum, in den Augen eines Mannes

Ich halte im Grunde sehr viel von Daniele Ganser, aber was er gleich zu Anfang seines Vortrags in Dresden vom Stapel gelassen hat, hat mir mal wieder gezeigt, dass er in manchen Teilen den Maistream bzw. die Politik der westlichen Welt voll unterstützt und ihm das überhaupt nicht bewusst zu sein scheint und er nur auf seinem Gebiet den Durchblick hat. Es ging um die Anzahl der Menschen, was vor Kurzem auch bei KenFm im Gespräch zur Sprache kam. Auch das Argument von Daniele Ganser Frauen müssten in ihren Rechten gestärkt werden, damit sie arbeiten und wählen gehen und so weniger Kinder bekommen, hat mich ehrlich ziemlich erschüttert und mein Bild von diesem durchaus kompetenten Mann auf seinem Gebiet, enttäuscht, da ich wirklich dachte er kann Zusammenhänge begreifen. Aber es scheint wie immer so zu sein, dass Männer einfach nicht holistisch denken können oder nur bis zu einem gewissen Grad, da das ja nicht in ihrem Prinzip vorgesehen ist und deshalb sollte Mann da lieber auf Frauen hören, die ihr Prinzip leben.

Es werden Diagramme und Statistiken gezeigt, wie viele Menschen angeblich auf der Erde leben und da frage ich mich, ob und wie sie die Menschen gezählt haben? Es sind doch einfach nur Vermutungen (so wie jene, die der Mainstream, den diese Herrschaften kritisieren, auch anstellt) In Ländern wie Afrika und Indien zum Beispiel, werden die meisten überhaupt nicht registriert, es könnten sogar noch viel mehr als vermutet sein. Aber es verhungern täglich auch jede Menge dieser Menschen, oder sterben an Krankheiten wie z.B. Malaria bzw. an den Medikamenten ( zum Beispiel an den Medikamenten gegen das angebliche HI Virus). Frauen werden in Afrika mittlerweile schon zur Unfruchtbarkeit geimpft ( Bill Gates macht das mit seiner Impfkampagne), finden diesen Genozid, Herr Daniele Ganser und Herr Alec Gagneux(im Gespräch bei KenFm) in Ordnung? Auch sterben viele Menschen in Kriegen, was hier auch vergessen wird. Man kann also überhaupt nicht sagen, wie viele Menschen auf dieser Erde leben und es ist ein völlig dummes Argument, jetzt den Frauen das Kinder kriegen „austreiben“ zu wollen, indem man sie in Arbeit bringt und sie wählen dürfen und das dann unter „Frauenrecht“ abhakt. Das Recht der Frauen wäre, Herr Ganser, wenn Frauen nach ihrem Prinzip leben dürften, wenn sie solche Arbeiten tun dürften, die ihrem Prinzip entsprächen, wenn man Frauen auch außerhalb von Schwangerschaft, als Frauen wahrnehmen würde, wenn man in Zeiten der Menstruation und in der Menopause, auf ihre hormonellen Veränderungen Rücksicht nehmen würde, wenn Mütter für ihre Arbeit ein Kind zu gebären und es lange zu stillen und aufzuziehen, einen Lohn, der dem eines Bankmanagers gleichkommt, entlohnt werden würden! Das wäre Gerechtigkeit für Frauen!!!! Das wären Frauenrechte!!!!!

Herr Ganser, wie so manch andere Mann, macht es sich ziemlich einfach mit seiner Aussage! In den Ländern, wo viele Kinder geboren werden liegt das nicht daran, dass die Frauen nicht wählen gehen (oder es vielleicht nicht dürfen) und auch nicht daran, dass sie nicht arbeiten ( so wie Daniele Ganser und andere Männer sich das vorstellen) und auch nicht daran, dass sie nicht die westliche Verhütung anwenden, sondern daran, dass Frauen nun einer männlich gemachten „zivilisierten“ Medizin folgen und in Kliniken gebären, weil man ihnen eingeredet hat, dass der Tod so schrecklich wäre und man ihn mit der modernen Medizin austricksen könne und daran, dass viele Kinder, das Alter dieser Menschen absichern (dort schiebt man nämlich seine Eltern nicht in ein Heim ab) . Dann wird diesen Frauen vom Stillen abgeraten, damit Mann an den Frauen und ihren Kindern auch noch etwas verdient, denn sie „leisten“ ja nichts (jedenfalls nicht für diese Männer). Stillen ist aber eine natürliche Verhütung, je länger also ein Frau stillt, desto länger wird sie normalerweise nicht schwanger. Es gibt auch Ausnahmen, aber das eher unter den „zivilisierten“ Völkern. Naturvölker leben mit der Natur und halten sich an deren Regeln und Gesetze, das lange Stillen ist eines davon. Auch sind die Frauen durchaus in der Lage zu verhüten und zwar durch ihr Wissen über die Pflanzen, was u.a. durch christliche Missionare ausgetrieben wurde in Vergessenheit geriet. Außerdem arbeiten diese Frauen sehr hart und zwar für ihre Familie und nicht für die Reichen und auch nicht für Waffen, damit man sie ermordet. Der natürliche Tod ist weniger ein Problem, bei den Naturvölkern als der Mord, das möchte ich hier deutlich unterstreichen. Einfügen möchte ich hier auch noch, dass die Kondome, die man überall in diesen Ländern verteilt nicht die Lösung sind, denn es reagieren viele heute auf Latex allergisch und sie enthalten krebserzeugende Nitrosamine und die Alternative dazu wird aus Polyurethan (einem erdölbasierenden Kunststoff )hergestellt, nur soviel zum Umweltschutz und Reccourcenverbrauch etc. Auch die Antibabypille ist keine Lösung, da sie durch die synthetischen Hormone krebserzeugend ist. Hätten man unser weibliches Wissen bewahrt, dann würden wir heute noch wissen, wie man eine Schwangerschaft natürlich verhütet.

Auch die überall propagierte Homosexualität/Transsexualität/Gendermainstreaming ist ebenso nicht die Lösung, des „Problems“ dass Kinder geboren werden! Sogar die alternativen Medien und die Männer und Frauen, die diese Medien vertreten, finden es völlig in Ordnung und normal, dass es immer mehr Homosexuelle gibt! Nochmal: Homosexualität/Transsexualität/Gendermainstreaming, ist eine Krankheit und hat nichts mit der Natur zu tun. Heute wird sie über den Mainstream propagiert, mit dem Ziel, dass nur noch ausgesuchte Menschen, Kinder gebären dürfen. Es erscheint vielleicht im ersten Moment als Lösung zur Geburtenkontrolle, aber wie wird es sein, wenn es nur noch unnatürliche Sexualität gibt? Wenn auf einer polaren Erde, die Masse falsch gepolt ist? Wenn nur noch eine ausgesuchte Elite Kinder zeugen darf? Die Elite, die hinter diesem „Programm“ der Homsexualisierung der Gesellschaft steht, weiß ganz genau, dass dies eine mentale Erkrankung ist, die wie jede unbehandelte psychische Krankheit irgendwann zu einem Zusammenbruch der Gesellschaft führt ( wobei das ja jetzt schon stattfindet) Junge Menschen haben überhaupt keinen Zugang mehr zur Natur und den Naturgesetzen (aber sie gehen auf die Straße, um für eine Natur zu kämpfen, die ihnen gleichgültig ist, nur weil man sie dahin manipuliert hat, um jetzt daraus Profit zu schlagen) Wir tragen selbst die Verantwortung für das völlige Ungleichgewicht zwischen Mensch und Natur und wundern uns, wenn dadurch alles aus dem Ruder läuft. Solange wir nicht begreifen, dass der Mensch ein Teil dieser Natur ist und wir den Naturgesetzen unterliegen, ob wir wollen oder nicht, werden wir die Konsequenzen unserer unnatürlichen Lebensweise tragen müssen.

Das Argument, dass Frauen die wählen dürfen weniger Kinder gebären, ist so hanebüchen, dass ich im Grunde dazu überhaupt nichts schreiben möchte. Es ist völlig unerheblich, was das Kinder kriegen betrifft, ob Frauen wählen dürfen oder nicht. Außerdem stammt das Wählen gehen, seine Stimme in einer Urne zu versenken, sie quasi zu begraben, aus dem männlichen Prinzip. Frauen die ihr weibliches Prinzip leben, sind nicht an Macht interessiert und auch nicht an Hierarchien. Was wählen wir denn? Wahlen sind eine Schauveranstaltung, wo man braven Bürgern einen Bären aufbindet. Es regieren in unserer Welt die Kartelle hinter denen eine mächtige Elite sitzt. Unsere Politiker, sind nur die Hampelmänner in einem Kasperltheater, das die Gutgläubigen zum Narren hält. In der Schweiz, wo das Volk abstimmt, spricht nichts dagegen, Frauen mit abstimmen zu lassen, denn Frauen sind von Natur aus an Gerechtigkeit und fairem Handeln interessiert, es geht keine bewusste und holistisch denkende Frau wählen.

Frauen bekommen Kinder, weil das von der Natur so vorgesehen ist! Wenn wir in einer gerechten Welt leben würden, wo man Permakultur statt Monokultur betreibt und jede Familie ein Stück Land bekäme und wir mit der Natur im Einklang leben würden und der Natur nicht immer dazwischen pfuschen würden, dann gäbe es auch genügend Platz auf der Erde. Der Tod und das Leben gehören zusammen und wenn wir uns endlich einmal damit auseinandersetzen würden, dann könnten wir das Leben und das Sterben vielleicht sehen, wie die Aborigines in Australien. Dort wird ein Fest gefeiert, um den Menschen der bereit ist zu gehen zu verabschieden. Hier wird keiner künstlich am Leben erhalten, hier wird auch kein Kind, das sich entschieden hat nur kurz „hallo“ zu sagen und sich dann wieder verabschiedet festgehalten. Der Tod ist ein Prozess des Lebens, indem wir das Loslassen und den Schmerz des Verlustes lernen. Es gibt Naturvölker, die sagen, dass wenn ein Kind stirbt, den Eltern das Loslassen gelehrt wird, weil sie das noch nicht gelernt haben. Die Erde ist wie eine Schule, wo wir das bekommen, was wir in einem vorherigen Leben nicht gelernt haben. Das mag hart klingen und die meisten, die das lesen, werden sich dagegen wehren, aber ist da nicht doch etwas dran? Auch ich will im Grunde nichts davon wissen, aber mir ist bewusst, dass es wahr ist. Unsere Einstellung zum Leben und Tod , müssen wir dringend verändern. Jeder Mutter, ob Tier, ob Mensch tut es weh, wenn ein Kind stirbt, aber im Gegensatz zu uns, nehmen die Tiere, diese Tatsache an und gehen weiter. Wir (die „zivilisierten“ Völker) haben noch viel zu lernen, aber da die Masse nicht begreift, was die Natur uns sagen will, werden wir nichts, aber auch gar nichts lernen!

©Jutta Velten

Jutta

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